Behaviourismus – was ist das, worum geht es dabei?

Behawioryzm - czym jest, na czym polega?

DerBehaviorismus ist ein sehr wichtiges Thema in der Psychologie, das wir heute im Detail besprechen werden. Finden Sie heraus, was der Behaviorismus ist, welche Arten er hat, welche Ideen er vertritt und wer als Vertreter des Behaviorismus gilt.

Was ist Behaviorismus? Definition des Begriffs

DerBehaviorismus ist die Hauptrichtung der Psychologie, die sich mit der Erforschung des Verhaltens befasst. Ihre Hauptvertreter sind John B. Watson und Burrhus Frederic Skinner. Die Behavioristen sind der Ansicht, dass das Verhalten durch seine Auswirkungen und nicht durch innere psychische Zustände erklärt werden kann. Der Behaviorismus legt den Schwerpunkt auf das Studium des beobachteten und messbaren Verhaltens und nicht auf innere mentale Zustände. Dem Behaviorismus zufolge ist das Verhalten das Ergebnis einer Formung (Lernen) durch Belohnung oder Bestrafung. Die Folgen des Verhaltens (Belohnung oder Bestrafung) beeinflussen, ob das Verhalten wiederholt wird.

Dem Behaviorismus zufolge wird das menschliche Verhalten durch das Umfeld geprägt, in dem es sich entwickelt. Die Erfahrungen, die ein Mensch in seiner Kindheit macht, haben einen starken Einfluss auf sein späteres Verhalten. Behavioristen glauben, dass jedes Verhalten erlernt werden kann. Daher werden ihre Methoden häufig in der Erziehung und Ausbildung eingesetzt. Der Behaviorismus ist eine sehr wichtige Richtung in der Psychologie, weil er uns hilft, Verhalten besser zu verstehen.

Arten des Behaviorismus

Die erste und bekannteste Form des Behaviorismus ist der klassische Behaviorismus, der davon ausgeht, dass alle menschlichen Verhaltensweisen durch die Folgen ihrer Ausführung gelernt werden. Wenn das Verhalten die gewünschte Wirkung hat, wird die Person es wiederholen, wenn nicht, wird sie es ändern oder aufgeben.

Eine andere Form des Behaviorismus ist der Behaviorismus der erlernten Hilflosigkeit. Er basiert auf der Tatsache, dass eine Person lernt, dass manche Situationen hoffnungslos sind und es keinen Sinn hat, sie zu ändern. Ein Beispiel für diese Art von Verhalten könnte sein, dass man lernt, dass es keinen Sinn hat, sich in der Schule anzustrengen, weil man sowieso keine guten Noten erreichen wird.

Die letzte Form des Behaviorismus, die wir besprechen werden, ist der kognitive Behaviorismus. Er basiert auf der Tatsache, dass Menschen durch Erfahrung und Beobachtung lernen. Ein Beispiel für diese Art von Behaviorismus wäre, dass man lernt, nicht zu lügen, da dies unangenehme Konsequenzen nach sich zieht.

Die wichtigsten Vertreter des Behaviorismus

Der Behaviorismus ist eine der populärsten psychologischen Theorien. Praktisch jeder Psychologe und Psychotherapeut ist ein Behaviorist. Drei Hauptvertreter dieser Richtung sind zu nennen: John B. Watson, Burrhus F. Skinn und Pavlovia.

John B. Watson wurde 1878 in den USA geboren. Er schloss 1901 sein Studium an der Johns Hopkins University ab. Im selben Jahr begann er seine Tätigkeit an dieser Universität und arbeitete später am Yerkes-Institut für Affen und Ratten. Im Jahr 1913 veröffentlichte Watson sein Buch Psychology as a Science of Behaviour. In diesem Buch vertrat Watson die Ansicht, dass sich diese Wissenschaft nur auf das beobachtbare Verhalten und nicht auf die inneren Erfahrungen der Menschen konzentrieren sollte.

Burrhus Frederic Skinner wurde 1904 in den USA geboren. Er schloss 1926 sein Studium an der Harvard University ab. Im selben Jahr begann er an dieser Universität und später am Radcliffe Institute zu arbeiten. Im Jahr 1938 veröffentlichte Skinner sein Buch The Effects of Environmental Stimulation on Behaviour. Darin stellte Skinner fest, dass das menschliche Verhalten das Ergebnis der Wirkung der Umwelt auf das Verhalten ist.

Ivan Pavlov wurde 1849 in Russland geboren. Er schloss sein Studium an der Universität von St. Petersburg 1875 ab. Noch im selben Jahr begann er an dieser Universität und später am Botanischen Institut zu arbeiten. Im Jahr 1883 veröffentlichte Pawlow sein Buch „Über das Verhalten der Mägen von Kleintieren“. Darin erklärte Pawlow, dass das Verhalten von Tieren das Ergebnis von Reaktionen auf Umweltreize ist.

Führende Ideen des Behaviorismus

Der Behaviorismus ist eine der populärsten und wichtigsten Theorien der Psychologie. Praktisch alle behavioristischen Psychologen wenden den Behaviorismus in ihrer Forschung und Praxis an. Der Behaviorismus interessiert sich hauptsächlich für das Verhalten einer Person und nicht für ihre inneren Zustände wie Gedanken oder Gefühle. Behavioristische Psychologen glauben, dass menschliches Verhalten durch die ihm vorausgehenden Konsequenzen erlernt wird. Wenn ein Verhalten belohnt wird, wird es mit größerer Wahrscheinlichkeit wiederholt. Wird es dagegen bestraft, ist es weniger wahrscheinlich, dass es wiederholt wird.

Behavioristen glauben, dass jedes menschliche Verhalten durch geeignete Lehrmethoden trainiert und auch abgestellt werden kann. Aus diesem Grund wird der Behaviorismus häufig in der Verhaltenstherapie eingesetzt, die Menschen bei der Bewältigung verschiedener Verhaltensprobleme hilft.

Der Behaviorismus ist eine der wichtigsten und populärsten Theorien in der Psychologie, weil sie wirksam und praktisch ist. Dank des Behaviorismus können wir das menschliche Verhalten besser verstehen und auch wirksam ändern.

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